Arbeitnehmerveranlagung
Keine Angst vor dem Finanzamt!

Die Arbeitnehmerveranlagung (ANV, umgangssprachlich auch Steuererklärung, Steuerausgleich oder wie früher amtlich Jahresausgleich) ist in Österreich die jährliche Festsetzung der Lohnsteuer (amtlich Einkommensteuer) für das Einkommen der nicht selbständig Erwerbstätigen.

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Ich biete folgende Leistungen

Freiwilligen Veranlagung

Die Arbeitnehmerveranlagung zahlt sich aus, wenn Ihr Einkommen z.B. wegen eines Jobwechsels geschwankt hat.
Sie können innerhalb von 5 Jahren einen Antrag auf freiwillige Arbeitnehmerveranlagung stellen.

Pflichtveranlagung

  • Sie müssen von sich aus handeln, wenn Ihr Einkommen einen gewissen Betrag überstieg und folgende Punkte zutreffen:
    • der Alleinverdiener-/Alleinerzieherabsetzbetrag oder der erhöhte Pensionistenabsetzbetrag wurde bei der laufenden Lohnverrechnung berücksichtigt, obwohl die Voraussetzungen aber nicht vorliegen.
      Frist: 30. September des Folgejahres
    • Sie im Kalenderjahr zumindest zeitweise gleichzeitig zwei oder mehrere lohnsteuerpflichtige Einkünfte bezogen haben, die beim Lohnsteuerabzug nicht gemeinsam versteuert wurden (z.B. Firmenpension neben ASVG-Pension).
      Frist: 30. September des Folgejahres
    • Sie ein Pendlerpauschale zu Unrecht oder in unrichtiger Höhe in Anspruch genommen haben oder Ihrer Meldepflicht über die Änderung der Verhältnisse nicht nachgekommen sind.
      Frist: 30. September des Folgejahres
    • Sie unrichtige Angaben für die Steuerbefreiung von Kinderbetreuungskosten abgegeben haben oder Ihrer Meldepflicht über die Änderung der Verhältnisse nicht nachgekommen sind.
      Frist: 30. September des Folgejahres
  • Sie wurden vom Finanzamt durch Zusendung des Formulars L1 zu einer Pflichtveranlagung aufgefordert wenn:
    • Ihnen im Kalenderjahr Krankengeld aus der gesetzlichen Sozialversicherung oder Bezüge nach dem Heeresgebührengesetz (z.B. für Truppen- oder Kaderübungen) ausbezahlt, Bezüge aus einem Dienstleistungsscheck vorliegen oder Sozialversicherungspflichtbeiträge rückerstattet worden sind oder
    • Zahlungen aus dem Insolvenz-Entgelt-Fonds bezogen wurden oder
    • für das jeweilige Kalenderjahr ein Freibetragsbescheid ausgestellt worden ist – eine Pflichtveranlagung ist hier aber nur durchzuführen, wenn der Freibetragsbescheid zu hoch war
  • Sie haben mehrere Pensionen:
    • Bei gleichzeitigem Bezug von mehreren Pensionen (z.B. gesetzlichen Pensionen, Beamtenpensionen, Pensionen aus einem früheren Dienstverhältnis zu einem Bundesland, Pensionen aus inländischen Pensionskassen bzw. Unfallrenten) ist eine gemeinsame Versteuerung verpflichtend, um Nach- und Vorauszahlungen zu vermeiden.

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office@rp-bilanzbuchhaltung.at

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